Wir waren selbst ein bisserl baff, also am Ostermontag um 9 Uhr rund 30 Leute beim Pumptrack in Kirchdorf standen und mit uns raufradelten. Ein richtiger Bike-Korso, der sich zum Grillparz schlängelte.

Beim Einstieg des Beni Trails gab’s eine kurze Ansprache und den obligatorischen Band-Durchschnitt, durchgeführt von der Familie Hartl, deren Sohn Beni der Trail gewidmet ist. Beni war begeisterter Mountainbiker und kam letztes Jahr bei einem tragischen Unfall ums Leben. Wir glauben, dass der Trail ein schöner Weg ist, ihn in Erinnerung zu behalten.

Von allen Seiten kamen die Biker – und interessierte Wanderer – zum Trail. Direkt nach der Eröffnung starteten wir unser Trail-Ostereiersuchen und richteten dann die Labestation bei Schmidking mit Gulasch und Getränken ein. Besten Dank an dieser Stelle an die backstube h.schwarz für das Gebäck und die gschmackigen Guglhupf.

Selbstverständlich führten wir wieder eine Stricherlliste für die gefahrenen Abfahrten. Unglaubliche 154 Runden kamen dabei zusammen und trotz der staubigen Bedingungen lebt unser Trail noch. Im Gegenteil, er ist besser eingefahren denn je. Was uns besonders freute: egal welche Könnerstufe an Biker, egal ob Enduro, Hardtail oder E-Bike, alle fuhren mit einem Grinsen runter.